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Sekundarschule: Hochsauerlandkreis und Stadt Olsberg

arbeiten zusammen für optimale Bildungs-Chancen

 

Olsberg. Mit der Gründung der neuen Sekundarschule werden junge Menschen in Olsberg optimale Bildungschancen vorfinden - und das bekommen sie jetzt sogar schriftlich: In einer Kooperationsvereinbarung haben die Stadt Olsberg und der Hochsauerlandkreis festgelegt, dass Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Olsberg nach der 10. Klasse in die gymnasiale Oberstufe der HSK-Berufskollegs aufgenommen werden können. Voraussetzung: Ein Schulabschluss mit dem notwendigen Qualifikationsvermerk.


Landrat Dr. Karl Schneider als Vertreter des Hochsauerlandkreises und Bürgermeister Wolfgang Fischer von der Stadt Olsberg unterzeichneten jetzt in den Räumen der künftigen Sekundarschule die entsprechende Kooperationsvereinbarung. „Eine wegweisende Unterschrift“, freut sich Wolfgang Fischer. Denn die Zusammenarbeit stelle sicher, dass jungen Menschen nach dem Besuch der Sekundarschule - bei entsprechender Qualifikation - ein Platz in der gymnasialen Oberstufe garantiert sei - in diesem Fall an einem der Berufskollegs des Hochsauerlandkreises. Wolfgang Fischer: „Kein Kind muss mehr an Olsberg vorbeifahren, wenn es das Abitur machen will.“ Gleichzeitig hofft der Bürgermeister, dass die Sekundarschule noch mehr Jugendlichen als bisher den Weg für einen Abschluss der Sekundarstufe II eröffne.


Auch für Landrat Dr. Karl Schneider ist es der richtige Schritt, die gymnasiale Oberstufe der Berufskollegs mit der Sekundarschule zu verzahnen. Denn Bildung sei ein bedeutender Faktor im „Kampf um die Köpfe“: In nur 15 Jahren sei die Bevölkerungszahl im Hochsauerlandkreis um 18.000 auf nun 267.000 Menschen gesunken. Weil diese negative Entwicklung immer stärker an Fahrt gewinne, „müssen wir uns gewaltig anstrengen, um die Attraktivität der Region für junge Menschen zu stärken“, so der Landrat. Gute Schul- und Ausbildungsperspektiven „gehören auf jeden Fall dazu.“ Bedauerlicherweise sei immer wieder festzustellen, dass Jugendliche nur unzureichend informiert sind, wie breit das Spektrum an Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten hier in der Region ist: „Wir dürfen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen und müssen die Stärken nach außen tragen.“


Zudem stelle die Sekundarschule ebenso sicher, dass auch junge Menschen, für die die Hauptschule die richtige Schulform ist, die entsprechenden Bildungs-Angebote in Olsberg vorfinden. Mit Blick auf die zahlreichen gewerblichen Arbeitsplätze hätte sich Olsberg einen Wegfall der Hauptschule nicht erlauben können: „Unsere Unternehmen brauchen Nachwuchs, der passgenau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.“



„Die neue Sekundarschule vereint die Stärken, die Hauptschule und Realschule auszeichnen“, so Bürgermeister Fischer - die Hauptschule in Richtung Berufsorientierung und Praxisbezug, die Realschule mit ihrem naturwissenschaftlichem Bereich, Fremdsprachen und Vorbereitung auf das Abitur. Dabei bietet die Sekundarschule neben allen Abschlüssen der Sekundarstufe I auch die Möglichkeit, die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu erlangen. Da in Olsberg Haupt- und Realschule direkt aneinander angrenzen und sich in unmittelbarer Nachbarschaft auch das Berufskolleg Olsberg des Hochsauerlandkreises befinde, gebe es hier optimale Bedingungen für eine Sekundarschule, wo Wolfgang Fischer.


Anmeldungen für das neue Schuljahr nimmt die Sekundarschule bis einschließlich Freitag, 24. Februar, jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr, entgegen. Eine zusätzliche Anmeldezeit bietet die Sekundarschule am Mittwoch, 15. Februar, von 15 bis 17 Uhr an. Am Montag, 20. Februar (Rosenmontag), sind keine Anmeldungen möglich.


Ansprechpartner für weitere Fragen rund um die Sekundarschule sind Michael Aufmkolk, kommissarischer Leiter der neuen Sekundarschule (Tel. 02962/976180), und Johannes Axmann von der Stadtverwaltung Olsberg (Tel. 02962/982-238). Weitere Informationen gibt es zudem unter www.sekundarschule-olsberg.de im Internet.

Foto:

Zusammenarbeit für optimale Bildungschancen: Bürgermeister Wolfgang Fischer (li.) und Landrat Dr. Karl Schneider (2. v. li.) unterzeichneten in Olsberg die Kooperationsvereinbarung von Sekundarschule und HSK-Berufskollegs - gemeinsam mit Dr. Udo Kampschulze, Schulleiter des Berufskollegs Olsberg, Michael Aufmkolk, komm. Schulleiter der Sekundarschule (3. u. 4. v. li.) und weiteren Vertretern der beteiligten Schulen.

Bildnachweis: Stadt Olsberg

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